Gastritis beim Hund: Was kann ich tun ?

Diät und auf die Temperatur achten !

Fotolia_106761924_MEgal ob es sich um eine chronische, oder akute Gastritis handelt:
In beiden Fällen ist es wichtig, Diät zu halten.

Das bedeutet leicht verdauliche Sorten zu füttern, damit eine leichte Darmpassage gewährleistet ist, ausreichend Schleimbildung vorhanden ist, mehrmals am Tag füttern, also die Mahlzeit auf mehrere Mahlzeiten am Tag aufteilen.

Sehr patzig gekochter Reis, oder in warmen Wasser aufgeweichte Reisflocken sind wunderbare Schleimbildner und sollten dem Futter beigesetzt werden. Sofern Reis vertragen wird.

Auch auf die Trinkwassertemperatur ist es gut zu achten. Auch hier gilt: Zimmertemperatur !

Die Tages-Futter-Ration sollt auf mehrere Portionen aufgeteilt werden.

Das bedeutet: mehrmals am Tag füttern statt nur einmal.

Stress vermeiden: Stress kann ein Auslöser für Gastritis sein.

Stress fördert in jedem Fall das Voranschreiten und nicht die Genesung. 

Stressfaktoren sind:

• Umzug, Wohnugswechsel
• Ortswechsel, Reisen
• Unglückliche Begegnungen mit anderen Hunden (wenn Ihr Hund zum Aufbrausen neigt, entsprechenden Kontakt vermeiden)
• Bei "aggressiven" Rüden: Kontakt mit anderen Rüden vermeiden


Tierärztliche Maßnahmen können sein:

Antiacida - also die Säureproduktion verringern

Protonenpumpen Hemmer aus der Humanmedizin, die die Protonenpumpe im Magen hemmen und es dadurch zu einer verminderten Sekretion kommt und viele mehr.

Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem behandelnden Tierarzt!

und verschiedene tierärztliche Medikamente die zur Anwendung gebracht werden können.

Gastritis beim Hund: Was kann ich tun ?

 

Tags: Gastritis, Video

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